Geschicklichkeitsspiel

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Im Gegensatz zu anderen Kartenspielen wie beispielsweise Poker, wird Skat als "Geschicklichkeitsspiel" bezeichnet. Das liegt vor allem daran, dass bei einem Skatspiel alle vorhandenen Karten ausgeteilt werden und dadurch der Zufall auf längere Sicht gesehen minimiert wird bzw. eine kleinere Rolle spielt.
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Im Gegensatz zu anderen Kartenspielen wie beispielsweise Poker, wird Doppelkopf als "Geschicklichkeitsspiel" bezeichnet. Das liegt vor allem daran, dass bei einem Doppelkopfspiel alle vorhandenen Karten ausgeteilt werden und dadurch der Zufall auf längere Sicht gesehen minimiert wird bzw. eine kleinere Rolle spielt.
Nach Austeilung der Karten ist das Spiel nicht mehr vom Zufall beeinflussbar, sondern stärker durch die gewählte Spiel-Taktik und Merk- und Kombinationsfähigkeit der einzelnen Spieler geprägt.
Nach Austeilung der Karten ist das Spiel nicht mehr vom Zufall beeinflussbar, sondern stärker durch die gewählte Spiel-Taktik und Merk- und Kombinationsfähigkeit der einzelnen Spieler geprägt.

Aktuelle Version vom 15:33, 14. Aug. 2009

Im Gegensatz zu anderen Kartenspielen wie beispielsweise Poker, wird Doppelkopf als "Geschicklichkeitsspiel" bezeichnet. Das liegt vor allem daran, dass bei einem Doppelkopfspiel alle vorhandenen Karten ausgeteilt werden und dadurch der Zufall auf längere Sicht gesehen minimiert wird bzw. eine kleinere Rolle spielt.

Nach Austeilung der Karten ist das Spiel nicht mehr vom Zufall beeinflussbar, sondern stärker durch die gewählte Spiel-Taktik und Merk- und Kombinationsfähigkeit der einzelnen Spieler geprägt.

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